Akupunktur


Nach Vorstellung der TCM „Traditionellen Chinesischen Medizin“ entstehen Krankheiten durch eine Störung im harmonischen Fluß der Lebensenergie Qi.
Eine solche Störung kann sowohl durch äußere Einflüsse (Zugluft, Kälte, Nässe, Hitze) als auch durch innere Einflüsse (Gefühle wie Wut, Trauer, Angst und Sorgen) ausgelöst werden.In der Chinesischen Medizin sind Gefühle bestimmten Körperregionen zugeordnet, z. B. Wut zu Leber und Galle oder Angst zu Blase und Niere.Störungen im Fluß der Lebensenergie können mit Akupunktur behandelt werden, bei einem Energiemangel ist jedoch eine Behandlung mit Arzneimitteln und Diät viel wirksamer.
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Elektrotherapie


Elektrotherapie ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von elektrischem Strom in der Medizin. Während der Anwendung durchfließen Gleich- oder Wechselströme den Körper oder Körperteile.Die entsprechenden Spannungen werden entweder über mit der Hautoberfläche leitend verbundene Elektroden zugeführt oder über Elektroden in einem WasserbadEine Sonderstellung nehmen Verfahren ein, bei denen durch Magnetfelder im Körperinneren elektrische Wechselspannungen nach dem Induktionsgesetz erzeugt werden.
Eine Sonderform stellt auch die Iontophorese von Arzneistoffen über die Haut dar.Durch eine vorhandene elektrische Ladung eines Medikamentes kann dieses im elektrischen Feld in das Gewebe transportiert werden. Der Effekt kann dazu führen, dass ein Vielfaches an entsprechenden Arzneistoffen in kürzerer Zeit ins Gewebe gelangen, als wenn diese auf die Haut aufgetragen werden. Die Verteilung des Medikamentenwirkstoffes geschieht über die in der Haut liegenden Blutgefäße.
Mit Hilfe von Hochvolt können Gelenk mit Implantaten therapiert werden, was bei den anderen Elektrotherapien nicht möglich ist.
Ultraschall erzeugt Wärme im behandelten Gebiet und entfaltet so seine therapeutische entspannende Wirkung.
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Hydrojet Therapie


Hierbei handelt es sich um eine Wasserdruckstrahl-Massage.Der Hydro-Jet realisiert eine sanfte Tiefenmassage mittels warmen Wasserstrahls ohne das der Patient dabei naß wird.Die Intensität des Wasserstrahls und das zu behandelnde Gebiet wird von dem Therapeuten den individuellen Bedürfnissen des Patienten angepasst.
Durch die positive Wirkung der Unterwassermassage, verbunden mit der Wärmetherapie und der Extensionsmassage, ist diese Behandlungsmethode bei folgenden Krankheitsbildern besonders geeignet:
  • Rückenschmerzen
  • Muskelverspannungen
  • Bandscheibenerkrankungen
  • Fibromyalgiesyndrom
  • Beinkrämpfe
  • Gewebeschwäche
  • Muskelschmerzen bei rheumatischen Erkrankungen

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Kinesiotape

Bei dieser Technik wird ein sehr dehnbares und selbstklebendes Gewebeband – das Kinesiotape – verwendet, das in besonderer Weise die Behandlung vieler Beschwerdebilder unterstützt.
Als medikamentenfreie Behandlungsmethode ist das Kinesiotaping auch in der Schmerztherapie eine wertvolle Ergänzung.
Die unterschiedlichen Anlagetechniken ermöglichen verschiedene Wirkungsweisen des Kinesiotapes:
  • Verbesserung der Muskelfunktionen
  • Schmerzreduktion
  • Unterstützung der Gelenke
  • Aktivierung des Lymphsystems

Eingesetzt wird es bei:
  • Gelenkbeschwerden
  • Muskelverspannungen
  • Rückenschmerzen
  • Überlastungsbeschwerden
  • Postoperativen Schwellungen
  • Lymphödemen
  • Sportverletzungen

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Knorpel und Arthrose

Gelenkknorpelschäden müssen nicht zwingend operiert werden!
Man beginnt in aller Regel mit einer sogenannten konservativen Therapie, d.h. einer nicht operativen Therapie.
Hierzu gehören: entzündungshemmende, schmerzlindernde, abschwellende und knorpelstabilisierende Medikamente, Knorpelschutzbehandlung mit Hyaluronsäure, biologische Therapieverfahren, Hilfsmittel wie Orthesen, Bandagen und Schuhzurichtungen, Krankengymnastik, Kinesiotaping und physikalische Therapien.Einzeln oder kombiniert, können diese sinnvoll eingesetzt werden, um die durch die Knorpelschäden bedingten Beschwerden zu lindern oder zu beseitigen.
Nach unserer Erfahrung haben sich folgende Therapien bewährt, die wir auch in unserer Praxis anwenden.

PRP Therapie

(PRP = Platelet Rich Plasma), Knorpelbehandlung mit autologem konditioniertem Plasma (ACP)
Bei der PRP-Therapie wird körpereigenes thrombozytenreiches Plasma in das Gelenk gespritzt. Thrombozyten oder Blutplättchen sind die kleinsten Zellen im Blut und spielen eine wichtige Rolle in der Blutgerinnung und beinhalten wichtige Wachstumshormone.Die Wirkung der PRP-Therapie beruht auf dem Freisetzen von Wachstumsfaktoren aus den Thrombozyten. Diese Wachstumshormone leiten am Ort der Injektion Selbstheilungs- und Regenerationsprozesse ein.
Es hat sich bewährt, kurmäßig wöchentliche intra-artikuläre Injektionen 6x hintereinander durch zu führen, worauf es zu einer signifikanten Schmerzlinderung in Gelenken mit Knorpelschäden kommt.

Hyaluron Säure

Knorpelschutzbehandlungen mittels Hyaluron-Säure.
Durch die Behandlung mit Hyaluronsäure kann eine Verbesserung der visko-elastischen Eigenschaften der krankhaften Gelenkflüssigkeit erreicht werden und somit der Teufelskreislauf der Arthrose unterbrochen werden.Der visko-elastische Schutz lindert den Schmerz und verbessert die Belastbarkeit des Gelenkes, was wiederum die Beweglichkeit verbessert und den Gelenkstoffwechsel normalisiert.
Die Hyaluronsäure wird mittels 5 Spritzen im wöchentlichen Abstand in das geschädigte Gelenk eingebracht.Untersuchungen haben gezeigt, dass deren Wirkung 6-15 Monate, je nach Arthrosestadium, anhalten kann.

Spezielle Magnetfeldtherapie

Mittels MBST-Therapie Anregen von Knorpelneubildung. 
Bei der MBST Kernspinresonanz-Therapie handelt es sich um eine modernes Therapieverfahren, welches bei Erkrankungen und Verletzungen am Stütz- und Bewegungsapparat eingesetzt wird. Dabei kommt die nichtinvasive MBST-Therapie ohne Operationen, Infusionen, Spritzen, Medikamente oder Schmerzmittel und damit verbundene Risiken, Belastungen und Nebenwirkungen, aus.Der Stoffwechsel (Metabolismus) ist die Grundlage aller lebensnotwendigen Abläufe im Körper und benötigt viel Energie, die für Aufbau, Schutz und Reparatur des Gewebes gebraucht wird. Fehlt den Zellen Energie, können die körpereigenen Reparaturmechanismen nicht mehr geleistet werden und es kommt zu einer Degeneration. Dies ist die Ursache von Erkrankungen wie Arthrose, Osteoporose und auch vielen Bandscheibenbeschwerden.An dieser Stelle setzt die therapeutisch genutzte Kernspintechnologie an. Die spezifischen MBST-Therapiesequenzen wurden entwickelt, um eine gezielte Energieübertragung in das Gewebe das therapiert werden soll, zu ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und damit das Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen, bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der degenerativen Erkrankungen an.Studien bestätigen dies. Aktuell wird die MBST-Therapie mit guten bis sehr guten Erfolgen eingesetzt bei u.a.:
  • Arthrosen aller Gelenke
  • Osteoporose
  • Weitere Knochenerkrankungen wie Osteonekrosen, Osteochondrosis dissecans, Knochenödeme
  • Verschleißerkrankungen der Bandscheiben und Wirbelgelenke
  • Verletzungen der Bänder, Sehnen, Muskeln und Knochen

Informationen über weitere sinnvolle konservative Therapiemaßnahmen von Knorpelschäden und Arthrose finden Sie

Kälte-Therapie


Mit dem Cryofoss-Gerät wird mit Hilfe des Gas CO2 die behandelte Region in einigen Sekunden sehr stark herunter gekühlt, was folgende physiologische Wirkungen nach sich zieht:
  • Analgetische Wirkung durch Hemmung der Schmerzrezeptoren
  • Antiphlogistische Wirkung durch sofortige Hemmung der Entzündungsenzyme
  • Vasomotorische Wirkung durch tiefe Vasodilatation innerhalb von 20-30 sec.
  • Neurologische Wirkung durch Muskelrelaxation infolge eines myonervalen Reflexes im Rückenmark
In der Akutphase zielt eine derartige Hemmung/Blockade darauf ab, den akuten Schmerz zu lindern und präventiv auf unerwünschte Veränderungen im Rückenmark und Gehirn zu wirken.In der chronischen Phase sollen morphologische Reorganisationsprozesse angeregt werden, die wieder zur Normalität und damit Schmerzfreiheit führen.
Was kann erfolgreich behandelt werden?Akute Sportverletzungen, Prellungen, Hämatome, Zerrungen und Bänderrisse sowie akute rheumatische Gelenkentzündungen. Auch Epicondylitis radialis und ulnaris, Fersensporn, aktivierte Arthrose in Knie und Sprunggelenk, akute Schultersteife, akute Lumboischialgie und Cervico-Brachialgie mit starkem Muskelhartspann, Morbus Sudeck Stadium I und II, postoperative Behandlung sein hier beispielhaft genannt.
Für den Patienten bedeutet die Behandlungsmöglichkeit mit dem „Cryofoss-Schock":
  • eine positive Beeinflussung von Hämatomen, Ödemen, Entzündungen, Muskelverspannungen und Bewegungseinschränkungen
  • eine kausale Schmerztherapie (keine Symptombehandlung)
  • eine naturheilkundliche Behandlungsform ohne bekannte Nebenwirkungen
  • sofortige Linderung von Schmerzen ohne langwierige Maßnahmen
  • eine anerkannte und kostengünstige Therapie

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Manuelle Therapie

Die Chirotherapie gehört zusammen mit der Osteopathie zu den so genannten manuellen Therapien. Darunter werden verschiedene therapeutische Richtungen zusammengefasst, die Krankheiten und Funktionsstörungen lediglich mit Hilfe der Hände behandeln.
Grundlegender Gedanke der Chirotherapie (griechisch: cheir = Hand) ist, dass sich viele körperliche Beschwerden auf Fehlstellungen oder Blockaden von Gelenken zurückführen lassen. Dementsprechend können nach Ansicht der Chirotherapeuten viele Krankheiten durch die Beseitigung der gestörten Gelenkfunktion behandelt werden. In erster Linie sehen sie Blockaden in den Gelenken der Wirbelsäule als Krankheitsauslöser. Diese sollen nicht nur die Ursache von Rücken- oder Kopfschmerzen sein, sie können auch andere Symptome wie Schwindel oder Ohrgeräusche verursachen.
Der Chirotherapeut kann durch gezielte Handgriffe oder eine kleine Drehung die Blockade lösen. Dabei wird vermutlich der schmerzhafte Nervenreiz für einen kurzen Moment unterbrochen, die Muskelspannung sinkt und das Gelenk wird frei. Der Therapeut übt dabei nur einen ganz minimalen Kraftimpuls auf das Gelenk aus - trotzdem kann es bei der Manipulation deutlich hörbar in den Gelenkverbindungen knacken.
Folgende Symptome können auf eine Gelenkblockade der Wirbelsäule hindeuten:
  • Rückenschmerzen
  • Nacken- und Kopfschmerzen
  • Lendenschmerzen
  • Schmerzen im Brustbereich
  • Störungen der Atemfunktion
  • Schulterbeschwerden
  • Tinnitus (chronische Ohrgeräusche)
  • Schwindelgefühle
  • Missempfindungen in den Armen

Auf ähnliche Weise behandelt ein Chirotherapeut Schmerzen, die vom Knie-, Ellenbogen- oder Hüftgelenk ausstrahlen.
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Schmerztherapie


Medikamentöse Therapie

Die Gabe von Schmerzmitteln spielt eine ganz zentrale Rolle in der Schmerztherapie. Mit deren Verabreichung in ausreichender Dosierung sollte frühzeitig begonnen werden, um eine Speicherung des Schmerzes im Schmerzgedächtnis zu vermeiden. Es stehen uns eine Vielzahl von potenten Analgetika zur Verfügung, inclusive den BTM-pflichtigen Substanzen (Substanzen nach dem Betäubungsmittelgesetz, wie z.B. Morphine), sodass prinzipiell jeder Patient ausreichend schmerztherapeutisch versorgt werden kann.

Infusionen

Zur Behandlung akuter oder chronischer Schmerzen können schmerzlindernde Medikamente auch in Form intravenöser Infusionen verabreicht werden. Unter einer Infusion versteht man das Einfließenlassen größerer Flüssigkeitsmengen in den Organismus, meist in die Blutbahn.Bei Infusionen zur Schmerztherapie erfolgen Kombinationen gut wirksamer Analgetika und entzündungshemmender Medikamente, teilweise ergänzt mit Muskelrelaxantien und Vitamin- B- und Vitamin C-Präparaten.

Injektionen in Gelenke und Weichteile

Injektionen werden in Gelenke appliziert, in die Gelenkkapseln und Schleimbeutel, an schmerzhafte Muskel- und Bandansätze. Der Vorteil der Injektionen ist, dass das Mittel direkt in den schmerzverursachenden Ort gespritzt wird.Je nach Situation können verschiedene Mittel appliziert werden wie Lokalanästhetika, entzündungshemmende Substanzen auf pflanzlicher Basis oder Kortisonhaltige. Siehe auch bei konservativen Therapien "Knorpel und Arthrose“.

Injektionen an der Wirbelsäule


Spritzen im Bereich von Bewegungssegmenten an der Wirbelsäule, Hauptausganpunkte von Nacken-, Kreuz- und Ischiasbeschwerden, können erfolgreich durchgeführt werden. Das Aufsuchen des Schmerzausgangspunktes im Bewegungssegment insbesondere bei degenerativen Erkrankungen mit Formveränderungen der Bandscheiben und Wirbelgelenke setzt einige Erfahrungen voraus. Wirbelsäulennahe Injektionen bei degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen gehören deswegen zu den eher schwierigeren orthopädischen schmerztherapeutischen Leistungen.
FacetteninfiltrationDas Prinzip besteht in einer Ausschaltung von Schmerznervenfasern an der Wirbelgelenkkapsel durch das Spritzen von einem Lokalanästhetikum, gegebenenfalls unter Zusatz von Kortison. Diese Injektion wird unter Röntgenkontrolle durchgeführt , damit das kleine Wirbelgelenk auch sicher getroffen wird. Zur Indikation zählen Beschwerden die von den Wirbelgelenken ausgehen, sprich Facettensyndrome, Hyperlordose, Kreuzschmerzen und pseudoradikuläre Syndrome an der Hals- und Lendenwirbelsäule. Die begleitende physiotherapeutische Therapie besteht in erster Linie in der Delordosierung der betroffenen Wirbelsäulenabschnitte mit vorsichtigen Übungen in der Entlastungshaltung.
FacettendenervationBei der Facettendenervation wird, anstatt dem Anspritzen des kleinen Wirbelgelenkes, das Gelenk denerviert. Das bedeutet, dass unter Röntgenkontrolle mit einer Hitzesonde die Gelenkkapsel kurz stark erhitzt wird und somit die Schmerzfasern zerstört werden. Das Verfahren ist in einer geübten Hand ungefährlich. Patienten sind danach häufig 1 Jahr schmerzfrei bzw. schmerzreduziert.
SpinalnervenanalgesieDie Betäubung der Nerven am Austrittspunkt an der Hals- und Lendenwirbelsäule, als sogenannte paravertebrale Wurzelinfiltration, stellt seit Jahrzehnten eine bewährte Behandlungsmethode in der Orthopädie dar.Diese Betäubung am Spinalnerven erzielt man über die Injektion eines Lokalanästhetikums mit ggf. Kortisonzusatz an das Nerfenaustrittloch. Mit dieser Technik erreicht man die Spinalnervenwurzel, das Spinalganglion und Teile des Sympatikus im betroffenen Segment.

Stoßwellentherapie


Radiale Stoßwellen sind Schallwellen hoher Energie, die pneumatisch außerhalb des Körpers erzeugt werden.Sie werden über die Hautoberfläche nahe der Schmerzzone in das menschliche Gewebe eingekoppelt und breiten sich dort radial (kugelförmig) aus. Durch diese radiale Ausbreitung wird die Behandlung als besonders schonend empfunden. Nach der Behandlung reagiert das Gewebe um die Schmerzzone auf die Stoßwelle mit einer erhöhten Stoffwechselaktivität. Dadurch können bei chronischen Erkrankungen Heilungsprozesse angeregt, oder schon bestehende verlangsamt ablaufende Heilungsprozesse beschleunigt werden.
Die Radiale Stoßwellentherapie regt die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers an. Sehnen- und Sehnenansatzerkrankungen sind meist mit heftigen Schmerzen in der betroffenen Körperregion verbunden. Oft werden die Beschwerden trotz konservativer Behandlung mit Kortison, Physiotherapie oder physikalischer Therapie chronisch. In der Vergangenheit war ein operativer Eingriff – mit all seinen Risiken- die letzte Möglichkeit, um eine Heilung oder zumindest eine Schmerzlinderung, zu erreichen.
Heute kann Dank der radialen Stoßwellentherapie mit der Methode Swiss DolorClast meist auf eine Operation verzichtet werden.
Die Methode wurde bisher am häufigsten eingesetzt bei:
  • Kalkschulter (Tendinosis calcarea der Infra- und Supraspinatusssehne)
  • Tennisellenbogen (Epicondylitis humeri radialis)
  • Golferellenbogen (Epicondylitis humeri ulnaris)
  • Fersensporn (Plantare kalkaneare Tendoperiostose)
  • Achillodynie
  • Patellaspitzensyndrom
  • Tibiakantensyndrom
  • Bursitis trochanterica
  • der Behandlung schmerzhafter muskulärer Triggerpunkte

Die Behandlung mit der radialen Stoßwellentherapie ist besonders schonend, schnell und effektiv. In der Regel erstreckt sie sich über drei bis fünf Sitzungen von ca. zehn Minuten, in der pneumatisch erzeugte radiale Stoßwellen in die Schmerzregion eingeleitet werden.
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Orthopädische Gemeinschaftspraxis Kniffler, Richter, Dehler, Hecker - Ihre Spezialisten für ganzheitliche Erhaltung und Wiederherstellung des Bewegungsapparates sowie medizinische Prophylaxe.

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